Treibt die Bundesregierung die Glücksspielbranche in den Ruin

Die deutsche Bundesregierung wurde für ihren Regulierungswahn vom Chef der privaten Glücksspielanbieter in Deutschland scharf kritisiert. In seiner Branche sind über 60.000 Arbeitsplätze gefährdet. Paul Gauselmann, der Vorsitzende des Verbands der Deutschen Automatenindustrie, der VDAI, wirft der Bundesregierung vor, nicht nur sein Firmenimperium kaputt zu regulieren.sondern die gesamte Glücksspielbranche in den Ruin zu treiben. Ausserdem stellt er die Interessante These auf, dass staatliche Spielbanken viel gefährlicher für Spieler seien als die Automatenhallen.Der Vorsitzende des Verbandes der Spielhallen argumentier nicht ganz ohne Logik, dass der Besuch von Spielhallen ungefährlicher sei als das Zocken in den staatlicher Spielbanken. Dort könnten Spieler auf einem Schlag Verluste in Höhe von 40.000 Euro und mehr bei einem Besuch erleiden. Der Zocker müsste in einer Automatenhalle ein Jahr lang täglich zehn Stunden spielen um 40.000 zu verlieren. Gauselmann meint, dass disen Un­ter­schied kei­ner wahrhaben will,

Dass der Re­gu­lie­rungs­wahn der Po­li­tik sein Lebenswerk zer­störe, stellte er erst unlängst in einem Interview mit der BILD-Zeitung unmissverständlich klar. So ist es etwa schon strafbar, dem Gast In Ber­lin und Ham­burg Lei­tungs­was­ser, ge­schwei­ge ei­ne Tas­se Kaf­fee denn anzubieten. Er sieht hier aber erst den Anfang des Regulierungswahnes und meint, dass 80 Prozent der Branche gefährdet seien und wenn es wie ge­plant kommt, haben in 3, 4 Jah­ren nur noch 20 Pro­zent der Bran­che geöffnet. Er sieht von den beabsichtigten Auflagen für den ordnungsgemässen Betrieb der Spielhallen insgesamt 60.000 Arbeitsplätze gefährdet. Dies Bran­che wird vermutlich deshalb zu To­de reguliert, da diese mehr einnehmen als der Staat mit all sei­nen An­ge­bo­ten rund ums Glücks­spiel­ wie zum Beispiel Spiel­ban­ken, Lotto oder Wet­ten.